Am Anfang waren wir zu zweit (gebundenes Buch)

Ein Buch für verlassene Zwillingskinder
ISBN/EAN: 9783940529718
Sprache: Deutsch
Umfang: 32 S., durchgängig vierfarbig illustriert
Format (T/L/B): 1 x 24.5 x 17.6 cm
Einband: gebundenes Buch
Sandra spürt eine unbestimmte Sehnsucht. Sie weiß gar nicht genau, nach was. Tagsüber ist sie deswegen manchmal wie abwesend, und abends kann sie nicht alleine einschlafen. Einfühlsam und liebevoll illustriert, beschreibt "Am Anfang waren wir zu zweit" einen frühen, vorgeburtlichen Verlust aus der Kinderperspektive: Sandra hatte im Mutterleib einen Zwilling, den sie sehr bald wieder gehen lassen musste. In einem Begleittext für Eltern und Fachleute beschreibt die Autorin mögliche Folgen, aber auch heilsame Umgangsweisen, die sich in ihrer therapeutischen Arbeit bewährt haben.
Ilka-Maria Thurmann, Diplom-Pädagogin, Heilpraktikerin (HP), Gesprächs- und Regressionstherapeutin, arbeitet im Schwerpunkt im Bereich vorgeburtliche und Geburtstraumen. Sie bietet Fortbildungen und Vorträge unter anderem für Hebammen an. Im Mabuse-Verlag erschien 2005 ihr Buch "Bach-Blüten in der Geburtshilfe". Uta Fischer studierte an der Kunstakademie München. Seit 1998 arbeitet sie freiberuflich als Illustratorin und Porträtzeichnerin. Für den Mabuse-Verlag illustrierte Sie bereits das Bilderbuch "Süße Milch für Jules Bruder".
Sandra spürt eine unbestimmte Sehnsucht. Sie weiß gar nicht genau, nach was. Tagsüber ist sie deswegen manchmal wie abwesend, und abends kann sie nicht alleine einschlafen ...Einfühlsam und liebevoll illustriert, beschreibt "Am Anfang waren wir zu zweit" einen frühen, vorgeburtlichen Verlust aus der Kinderperspektive: Sandras hatte im Mutterleib einen Zwilling, den sie aber sehr bald wieder gehen lassen musste. In einem Begleittext für Eltern und Fachleute beschreibt die Autorin mögliche Folgen, aber auch heilende Umgehensweisen, die sich in ihrer therapeutischen Praxis bewährt haben.Das Buch ist nicht nur für Betroffene hilfreich, sondern auch eine wertvolle Unterstützung für alle Berufsgruppen, die mit Kindern arbeiten. Es sensibilisiert für ein Störungsbild, das aufgrund der gestiegenen Zahl künstlicher Befruchtungen an Bedeutung gewonnen hat.